In der Lieferkette für Autoteile entfaltet sich eine spannende "Fahndung".
Nach dem Auftauchen neuartiger Nukleinsäure-positiver Teile des Coronavirus in einem Joint-Venture-Markenteile-Zentrum in Peking floss am 4. Januar nach Angaben der Zentrale für Epidemieprävention und -kontrolle in Tianjin eine Charge von Autoteilen mit positiven Außenverpackungsmustern nach Tianjin. Nach einer Notfalluntersuchung fand Tianjin insgesamt 5 Autoteile mit positiven Außenverpackungsmustern, die ordnungsgemäß entsorgt wurden.
Bis zum 5. Januar haben viele Orte im ganzen Land die Untersuchung und Prüfung von "epidemiebedingten" Autoteilen gemeldet. Unter anderem haben Hohhot, die Innere Mongolei, Yantai, Shandong, Linyi, Shanxi Jincheng, Cangzhou, Hebei und andere Orte positive Nukleinsäureproben getestet. Seit dem 2. Januar wurden an sechs Orten innerhalb von drei Tagen "epidemische Warnungen" für Autoteile ausgelöst.



