
Geltungsbereich des Zertifikats
Das Qualitätsmanagementsystem umfasst Entwicklung, Fertigung und Exportverpackung von Air-Hockey-Tischen, Spieltischen und deren elektrischen Baugruppen. Das Zertifikat nennt den Fertigungsstandort, sodass Käufer vor einer Private-Label-Bestellung prüfen können, welches Werk tatsächlich erfasst ist.
Kontrolle an jeder Station
Die Produktion durchläuft sechs Prüfstationen: Wareneingang Gehäuse und Paneele, Montage von Spielfeld und Gebläse, Elektronik und Anzeige, Luftstrom- und Gleittest, Branding und Oberfläche sowie Exportverpackung. Jede Station hat eine schriftliche Arbeitsanweisung, die nötigen Werkzeuge und Lehren und eine Abzeichnung vor der Weitergabe. Die Aufzeichnungen werden je Fertigungslos abgelegt, sodass sich ein Gerät bis zum eingebauten Gebläse und zur Materialcharge des Spielfelds zurückverfolgen lässt.
Nicht konforme Produkte und Korrekturmaßnahmen
Einheiten, die Gleit-, Rückprall-, Gebläseleistungs- oder Elektroprüfungen nicht bestehen, kommen in einen abgeschlossenen Sperrbereich und nicht zurück in die Linie. Die Ursache wird dokumentiert, das betroffene Los überprüft und die Korrekturmaßnahme im nächsten Fertigungslauf verifiziert. Wiederkehrende Probleme lösen eine Lieferantenbewertung aus.
Was ein Käuferaudit sieht
Käufer können das Werk auditieren, direkt oder über eine externe Inspektionsgesellschaft. Ein typischer Besuch läuft die Stationen in Fertigungsreihenfolge ab, prüft die Eingangsprüfprotokolle für Gebläse und Spielfeldmaterial, kontrolliert die Kalibrierkennzeichen am Prüfstand und sichtet die Korrekturmaßnahmen der letzten zwölf Monate. Zwei Werktage Vorlauf genügen, um die Unterlagen bereitzustellen.
Unser Vertriebsschalter hilft bei Tischgrößen, Gebläsespannung, Ersatzteilen und Containerplanung.
